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2021 Naturheilpraxis Cornelia Dinger
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Vital- u. Soffwechselanalyse

Der Stoffwechsel (Metabolismus) ist die lebenserhaltende Kraft des Körpers. Er transportiert alle Nahrungsmittel und wandelt sie in verfügbare Energie für unseren Körper um. Er entgiftet den Körper und sorgt für Regeneration. Der Stoffwechsel wirkt zum einen anabol (aufbauend) und katabol (abbauend). Anabole und katabole Anteile sollten sich im Ausgleich befinden. Dafür benötigt der Stoffwechsel, Nahrungsmittel welche er verarbeiten kann, Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren (Eiweiße). Eine Laboranalyse mit 42 bis 70 Blutwerten ist je nach Krankheitsbild sehr aussagekräftig im Hinblick auf die Interpretation.

Ernährung als Medizin mit:

Bereits Hippokrates prägte die Aussage: „Deine Nahrungsmittel sollen deine Heilmittel sein“ Es gibt viele verschiedene Ernährungsempfehlungen wie Low Carb, Ketogene Diät oder Paleo. Sie haben alle eines gemeinsam: Sie gehen immer von den falschen bzw. richtigen Nahrungsmitteln aus. Jedoch ist jeder Mensch individuell und benötigt dementsprechend auch die für ihn richtigen Nahrungsmittel. Denn, ob ein Nahrungsmittel oder eine entsprechende Ernährungsform die richtige ist, entscheidet unser Stoffwechsel und nicht das Nahrungsmittel, welches wir zu uns nehmen. Wie finden wir heraus, was gut ist für uns? Manche Menschen besitzen ein überaus gutes Gefühl dafür, was ihnen gut tut. Viele Menschen haben jedoch dieses intuitive Gefühl für ihre Ernährung verloren. Dies hat enorme Auswirkungen, da der Stoffwechsel dadurch entgleist. Das ist die Ursache für Krankheit, Gewichtszunahme, Adipositas, Unwohlsein wie Müdigkeit, Verdauungsproblemen usw. ist ein von Lothar Ursinus entwickeltes Ernährungsprogramm, welches anhand von 42 Blutwerten unter folgenden Gesichtspunkten individuell für jeden persönlich erstellt wird und so die eigene Konstitution berücksichtigt. Genetische Stoffwechselprägung Berücksichtigt werden die sechs Blutgruppen sowie der Stoffwechselverbrennungstyp nach Walcott. Für die Auswahl der Lebensmittel ist dies der wichtigste Faktor, da neben der Enzymtätigkeit des Darmes auch die Verträglichkeit von Lektinen, Saponinen und Trypsin-Hemmern durch die genetische Konstellation bestimmt wird. Unterscheidung zwischen anaboler und kataboler Stoffwechsellage Der anabole Synthese- und der katabole Energiestoffwechsel sind eng miteinander verbunden und bedingen sich gegenseitig. Chronische Erkrankungen entstehen durch eine dauerhafte Entgleisung in die eine oder andere Richtung. Veranschaulichung des 3-Stufen-Diabetes Es wird unterschieden zwischen der beginnenden Insulinresistenz, der diabetischen Stoffwechsellage und dem Diabetes mellitus. Ernährungsplan auch für VegetarierInnen Gerade VegetarierInnen sollten auf eine ausgewogene Ernährungsweise achten, da oftmals die Proteinzufuhr vernachlässigt wird. Sättigung über Mengen – kein Hungern Ausreichende Mengen der für sie richtigen Nahrungsmittel sorgen für ein Satt-Gefühl. Zudem dürfen Sie mit Genuss essen. Klar definierte Erhaltungsphase – kein Jojo-Effekt Im Anschluss an Ihre Stoffwechseljustierung bekommen Sie die Anleitung für einen klaren Erhalt des jetzt optimierten Stoffwechsels. Vital- und Stoffwechselanalyse (42 Blutwerte) Zu dem Ernährungsplan erhalten Sie eine Blutanalyse mit Option auf Therapeutische Maßnahmen. berücksichtigt so die individuellen Geschehnisse im Stoffwechsel.

Diabetes ? Nein Danke!

Diese Statistik zeigt die Zahlen weltweit mit einer Hochrechnung. Es ist erschreckend, wie viele Menschen mittlerweile an Diabetes erkranken. Weiter ist es aber nicht verwunderlich, da unsere gängigen Nahrungsmittel mittlerweile nicht mehr zur Gesunderhaltung unserer Körper dienlich sind, sondern meist nur krankheitsverursachend. Vom Altersdiabetes (Diabetes mellitus II ) sind mittlerweile auch Kinder betroffen. Normalerweise geht mit dem Alter die Insulin und auch die Leptin-Empfindlichkeit zurück. Gängige Therapie mit Medikamenten und Insulininjektionen sind jedoch bei einer Ernährungsumstellung nicht von Nöten. Diese Resistenz der Zellen kann rückgängig gemacht werden. Ein schulmedizinischer gängiger Marker ist der HbA1-C Wert, mit dem das glykolisierte Hämoglobin ermittelt wird. Damit kann der durchschnittliche Blutzuckerwert der letzten drei Monate ermittelt werden. Das ist der Marker, mit dem ein Diabetes mellitus erkannt wird. Es gibt aber auch Vorzeichen für eine diabetische Stoffwechsellage. Das Verhältnis der Triglyceride (Hdl/LDL) ist ein Indiz dafür. Ein weiteres Indiz ist eine erhöhte Harnsäure. Bei meinen Laboranalysen nach (Lothar Ursinus) unterscheide und achte ich deshalb auch auf die Früherkennung: 1 . Stufe: Insulinresistenz Lange bevor im Labor ein Diabetes mellitus erkannt wird, lässt sich eine beginnende Insulinresistenz erkennen. Diese zeigt sich durch hohe Triglyzeridwerte, hohe Cholesterinwerte, vor allem durch ein schlechtes Verhältnis von HDL-Cholesterin (niedrig) und LDL-Cholesterin (hoch). Oftmals ist dann auch die Harnsäure erhöht. Klare Anzeichen füreine vorhandene Stoffwechselstörung. Durch ein zu viel an Kohlehydraten, durch Dauerstress oder mangelnde Bewegung entsteht ein ständiger hoher Blutzuckerspiegel. Um die Zellen davor zu schützen, beginnt unser Körper Cholesterin herzustellen. Bereits zu diesem Zeitpunkt sollten therapeutische Maßnahmen im Sinne einer Ernährungsumstellung ergriffen werden. 2 . Stufe: Diabetische Stoffwechsellage Auf der 2. Stufe, der diabetischen Stoffwechsellage ist bereits der Langzeitzuckerwert erhöht. Noch liegt er im klinischen Normbereich und wird im Allgemeinen von der Schulmedizin nicht registriert. 3 . Stufe: Diabetes mellitus Jetzt ist der Langzeitzuckerwert über die Norm hinaus erhöht. Er ist klinisch. Sie bekommen in aller Regel Medikamente wie Metformin, später Insulin. Durch eine entsprechende individuelle Ernährung lassen sich auch hohe Blutzuckerspiegel senken wodurch auch Ihr Cholesterinwert wieder normal wird. Warum tue ich das? Als Altenpflegerin habe ich viele Menschen mit Diabetes betreut. Die Folgeschäden eines Diabetes mellitus werden meines Erachtens nach zu sehr unterschätzt. Ein jahrelang unbehandelter Diabetes, aber auch ein mit Insulinbehandelter Diabetes entgleist gerne. Dadurch kommt es über die Jahre zu folgenden Schäden: Diabetische Retinopathie: Es entstehen Schädigungen der kleinen Blutgefäße in der Netzhaut. MedizinerInnen bezeichnen diese Beeinträchtigungen als Mikroangiopathie. Dies führt auf Dauer zur Erblindung. Diabetische Polyneuropathie: Dies ist der Oberbegriff für Erkrankungen des Nervensystems. Es können motorische, sensible oder auch vegetative Nerven betroffen sein. Typische Symptome sind Kribbeln, Brennen und/oder Taubheit symmetrisch an beiden Beinen, welche sich bis zur Körpermitte ausweiten können. Diabetische Nephropathie: Es kommt zur Niereninsuffizienz. Es findet eine verstärkte Durchblutung und Mehrfunktion der Niere statt, die nicht bemerkt wird. Über Jahre hinweg verändert sich das Nierengewebe, dadurch kommt es zu einer verstärkten Albuminausscheidung. Es entsteht eine chronische Niereninsuffizienz. Es kommt zu hohem Blutdruck. In den ersten Stadien der Niereninsuffizienz kann man meiner Erfahrung nach, noch etwas tun, ist sie zu weit fortgeschritten wird irgendwann eine Dialyse notwendig. Was können Sie selbst tun? - Auf Gluten verzichten, generell auf Brot, Kuchen, Weißmehl - Auf Kuhmilchprodukte außer Quark und Sahne verzichten - Bei Fruchtsäften auf den glykämischen Index achten und auf die Herstellungsweise sowie die Inhaltstoffe (Zucker) - Generell Lebensmittel mit niedrig glykämischen Index zu sich nehmen. z.B. statt Kartoffeln (hoher glykämischer Index) Süßkartoffeln (niedrig glykämischer Index) Glykämischer Index: Der glykämische Index wurde bereits in den 80er Jahren entwickelt. Er unterscheidet kohlehydrathaltige Lebensmittel in solche, welche den Blutzucker rasch ansteigen lassen und solche, die ihn weniger ansteigen lassen. Steigt der Blutzuckerspiegel rasch, so sinkt er auch rasch und führt im Anschluss zu Heißhungerattacken. Probieren Sie es aus: Sie essen zum Frühstück zwei Brötchen mit Wurst oder Marmelade. Beobachten Sie selbst wann Sie wieder Hunger bekommen. Meine Empfehlung: Frühstücken Sie einen Quark mit Haferflocken, einen Esslöffel Leinöl und einen Apfel. Sie werden länger satt sein und kein Hungergefühl bekommen. Neuere Studien belegen, dass eine gute Menge Haferflocken unseren Blutzuckerspiegel gut senkt. Es ist mir bewusst, dass die gängige Meinung besteht, mit Diabetes müsse man leben. Meine Erfahrung in der Praxis zeigt mir eine andere Realität. Durch einen individuellen Ernährungsplan, abgestimmt auf Ihre persönliche Stoffwechsellage ist eine Regulation möglich.

Schilddrüsendysfunktionen

Ausschnitt möglicher Ursachen: Stauung der Galle Laut chinesischer Medizin (Akupunkturlehre) fließt die Energie der Galle nach oben. Bei Stauungen der Galle wird sie von der aufsteigenden Lungenenergie mit nach oben genommen und trifft auf die Schilddrüse. Erschöpfte Nebenniere Die Erschöpfung der Nebenniere zeigt sich in einem niedrigen Cortisolspiegel. Dieser kommt in der Endphase eines von Stress überlasteten Organismus vor. Es kommt zu erhöhter Reizbarkeit, Burn-out-Symptomatik, erhöhter Infektanfälligkeit, chronischer Müdigkeit, zu einer Hashimoto- Thyreoditis oder zu einer Schilddrüsenunterfunktion. Hormonelle Einflüsse auf die Schilddrüse Erhöhtes Prolaktin, Mangel an Progesteron und Überschuss an Testosteron und Östrogen können funktionelle Störungen der Schilddrüse verursachen. In diesem Fall wäre ein Ausgleich der Hormone die entsprechende Behandlung. Über einen im Labor erstellten umfangreichen Hormonstatus, ist die Dysbalance der Hormone erkennbar. Eine stoffwechseloptimierte Ernährung und entsprechender Ausgleich der Hormone können dabei viel bewirken. Psychische Einflüsse auf die Schilddrüse Aus der Meridianlehre ist bekannt, dass der Gallenmeridian hoch zur Schilddrüse verläuft. Ist die Galle gestaut, weil Gefühle zurückgehalten werden, so staut sich die Gallenenergie hoch zur Schilddrüse. Auch auf dieser Ebene können die Ursachen für die Dysfunktionen der Schilddrüse liegen. Können Emotionen wie Wut und Ärger nicht zum Ausdruck gebracht werden, gibt es im Volksmund den Wortlaut „ich habe einen dicken Hals“. Verbleibt diese Energie im Körper, kann sie die Schilddrüse stark beeinträchtigen. In diesen Fällen arbeite ich sonderlich gerne mit der PSE, um die Energien wieder in den Fluss zu bringen. Verschiedene Ursachen können also zu einer Schilddrüsendysfunktion führen. Aus naturheilkundlicher Sichtweise sollte also die Ursache genauestens geklärt werden, bevor man mit einer Therapie beginnt. Denn die Schilddrüse ist ein enorm wichtiges Organ für den gesamten Stoffwechselprozess des Körpers. Eine Dysfunktion der Schilddrüse kann auch die Ursache für ein nicht zu bewältigendes Übergewicht sein.

Migräne - Kopfschmerzen

Folgende Möglichkeiten kommen in meiner Praxis zum Einsatz: Allem voraus ist eine gründliche Erstanamnese wichtig, daraus ergibt sich dann der Weg der Behandlung. Vital- und Stoffwechselanalyse Der Stoffwechsel ist oft auschlaggebend, denn es kann es sich um Stoffwechselentgleisungen verschiedenster Art handeln. Ozontherapie Gerade bei Verspannungskopfschmerzen mit oder ohne Rückenschmerzen hat sich diese Form der Therapie bewährt. Ernährung als Medizin Zur Stoffwechselregulierung. Phytotherpie Auch die reine Pflanzenheilkunde kennt viele Mittel zur Unterstützung und Schmerzlinderung ohne die vehementen Nebenwirkungen von pharmakologischen Schmerzmitteln. Psychosomatische Energetik nach Dr. Banis Bei Hochsensibilität, psychischen Konflikten und chronischen Erkrankungen eine von mir oft gewählte Therapieform.

Darmgesundheit

Ein großes Wunderwerk: Er enthält 100 Billionen Bakterien, welche uns durch ihre Zusammenarbeit gesund erhalten. Er ist unser größtes Immunorgan, 80% unserer Immunzellen befinden sich hier. Er bildet 80 bis 90 % des Glückshormons Serotonin. Mittlerweile weiß man auch um die Darm-Hirn-Achse, der Darm ist mit unserem Gehirn verbunden und bestimmt bei Gefühlen mit. Er verfügt über rund 100 Millionen Nervenzellen. Die Darmflorauntersuchung rückt immer weiter in den Fokus der Wissenschaft. Die Mikrobiomforschung ist einweltweites Thema geworden. Heute bestätigt die Mikrobiomforschung den Zusammenhang zwischen chronischen Erkrankungen und dem Verhältnis der bakteriellen Besiedelung im Darm. Auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, Neurodermitis, aber auch metabolische Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Übergewicht, stehen damit in Zusammenhang. Sogar unser psychisches Wohlbefinden wird mit unserem Verdauungsorgan und unseren Darmbakterien in Bezug gebracht. Dabei kommt es auf die Anzahl vorhandener Bakterien an, genauso wie auf das Verhältnis der Bakterien untereinander. Durch unsere Ernährung, durch fertigproduzierte Lebensmittel und durch die Erhöhung des Glutengehalts in unserem Mehl kommen die Darmbakterien durcheinander. Zudem machen dem Darm auch Umweltgifte zu schaffen. Die Tätigkeit des Darmes wird zudem von unserem vegetativen Nervensystem gesteuert. Um die Darmtätigkeit anzuregen, brauchen wir Bewegung, aber auch gleichzeitig eine gewisse Ruhe. Er lebt von Ruhe und Bewegung. Zuviel Stress legt ihn lahm, pures Nichtstun genauso. Wenn man sich ganzheitlich mit dem Darm befasst, bemerkt man auch schnell, dass bei ihm bestimmte Gefühle sich bei ihm bemerkbar machen: „Mir ist Angst und Bange“ führt zu Durchfall, Kinder haben oft Bauchweh, wenn es um die Schule- oder um Prüfungen geht. Zudem befindet sich der Darm auf der Ebene des 3. Chakras. Diese Ebene hat sehr viel mit unserer Persönlichkeit zu tun und letztendlich damit, wie wir die Dinge des Lebens verdauen und verarbeiten. (Der Reizdarm ist z.B. ein typisches Phänomen) Der Darm ist unsere größte Kontaktfläche zur Außenwelt und auch unsere wichtigste Schutzbarriere. Er entscheidet täglich, was in uns verbleiben sollte und was ausgeschieden wird. Und wenn es ihm nicht gut geht, dann geht es auch unserer Gesundheit nicht gut. Was schadet ihm? Falsche, einseitige Ernährung Medikamente, allen voran Antibiotika Umweltgifte Stress Unbewusste Ängste Einnahme von verschiedenen Pro- oder Präbiotikas, wenn sie nicht der Zusammensetzung dessen, was benötigt wird, entsprechen (nicht „raten sondern messen“) Wie zeigt sich der Schaden im Darm Eine gestörte Darmflora kann sich in Symptomen wie Aufstoßen, Blähungen, Stuhl- oder Bauchkrämpfe bemerkbar machen. In einem übelriechenden Stuhl, unregelmäßigem Stuhlgang genauso wie in Verstopfung oder Durchfalläußern. Je mehr krankheitserregende Bakterien vorliegen, umso mehr werden gesunde Darmbakterien verdrängt. Dies kann dann zu Entzündungen führen, welche wir nicht spüren, und später zu einem „löchrigen Darm“ dem sog. Leaky-Gut Syndrom werden. Leaky-Gut Syndrom Wenn es dem Darm zu viel wird, wird die Darmschleimhaut zunehmend beeinträchtigt. Es kommt dann zu einem Übertritt unerwünschter Stoffe in den Blutkreislauf. Der Darm löst dabei inadäquate Antworten des Immunsystems auf die Stoffe und Keime aus. Es entstehen Entzündungen der Darmschleimhaut, daraus resultieren Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Weitergehend entstehen chronische Entzündungsprozesse, welche zu Autoimmunerkrankungen, zu Diabetes, Allergien und vielem mehr führen kann. Diese Liste geht von Allergien, über das chronische Müdigkeitssyndrom, chronischen entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis Ulzerosa, über das Reizdarmsyndrom bis hin zu Darmkrebs. Ein Leaky-Gut kann entweder über eine Stuhlprobe oder das Blut diagnostiziert werden. Beide Male wird das Protein Zonulin bestimmt, welches bei bestimmten Reizen von den Darmzellen abgesondert wird und die Durchlässigkeit der Darmbarriere erhöht. Was tun? Überprüfen Sie Ihre Ernährung Solange sich der Darm nicht wohl fühlt, rate ich aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse von Gluten, Vollkornprodukten, Kuhmilchprodukten, zuckerhaltigen Getränken und zu vielem Obst ab. Überprüfen Sie Ihr Stresslevel Gönnen Sie sich Ruhe zum Essen. Essen Sie langsam – kauen Sie Ihre Mahlzeiten gut. Genießen Sie Ihr Essen. Überprüfen Sie, wie gut es Ihnen hinsichtlich Ihrer Gefühle geht Wie gut verarbeiten Sie Geschehnisse im Außen, welche Ihnen nahe gehen? Haben Sie einen Arbeitsplatz, an dem Sie sich wohl fühlen? Wie hungrig sind Sie nach guten Gefühlen? Weitere Maßnahme ist eine Labor- oder Stuhluntersuchung . Mit dem Institut Mikroökologie habe ich ein auf Mikrobiota und Schleimhaut spezialisiertes Labor als Partner an der Hand. Mit Geno-Line ist eine Speichelanalyse möglich. Die Behandlung erfolgt dann über Bioresonanz und den individuell entsprechenden ausgetesteten Therapeutika.

Schmerz, lass nach!

Chronische Schmerzen Etwa ein Viertel aller Deutschen leidet an Funktionseinschränkungen mit starker Schmerzbelastung des Bewegungsorgans. Etwa 10 Millionen Betroffene haben klinisch manifeste dauerhaft behandlungsbedürftige chronische Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Knapp 7 Millionen Menschen haben schwere chronische Rückenschmerzen. Etwa fünf Millionen klagen über symptomatische Arthrosen. 1,5 Millionen Menschen leiden unter entzündlich–rheumatischen Erkrankungen. Hinzu kommen bereits 20.000 rheumakranke Kinder Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (Abruf 29.02.2021) Meiner Meinung nach geben sich zu viele Menschen mit einer nicht mehr oder schwer zu therapierbaren Diagnose zufrieden. So werden Schmerzmittel zum täglichen Begleiter, die Schmerzen jedoch auch, trotz starker Schmerzmittel. Es wird kläglich versucht das Symptom in den Griff zu bekommen. Bestimmt haben Sie schon viel versucht um für sich gute Lösungen zu finden Wäre es nicht schöner, nach den Ursachen zu forschen und diese aufzulösen, während gleichzeitig die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden? Bewegungsschmerzen? Nach Phasen langanhaltender Überbelastungen treten akute Schmerzen auf. Der Körper versucht uns zu verdeutlichen, dass etwas falsch läuft. „Schone dich! Halte inne!“ lautet die Aufforderung des Körpers. Wie ein Alarmsignal spannen sich alle Muskeln an. Hält die Anspannung an, so verspannen sich die Muskeln immer mehr bis sie verkleben. Dies wirkt sich auch auf Sehnen, Knochenhaut und Bindegewebe aus. Der Mensch ist verspannt und hat Schmerzen. Durch die Überbelastung kommt eine Phase der Erschöpfung, meist verbunden mit vorausgegangenem Stress hinzu. Erholung und Regeneration finden nicht mehr statt. Auf Dauer wirkt sich dies auf die tiefere Muskulatur aus und lässt selbst im Ruhezustand nicht mehr nach. Dabei wird auch vermehrt Energie verbraucht. Es kommt zu immer mehr Müdigkeit und Kraftverlust. Im späteren Verlauf kommt es dann im Körper zu minimalen Entzündungen, welche im normalen Labor kaum aufzufinden sind. Diese sogenannten stillen Entzündungen (silent Inflammationen) verstärken dann den Schmerz. Wie wird aus Schmerz ein chronischer Schmerz? Akute Schmerzen führen zur Schonhaltung, dies erhöht die bestehende Muskelverspannung zusätzlich. Die Folge: Die Bewegungseinschränkungen werden größer, die Erschöpfbarkeit nimmt zu und die Schmerzintensität steigt. Diese Einschränkungen im täglichen Leben verursachen weiterhin Ärger, Angst (vor der Zukunft), Mutlosigkeit (tägliche Schmerzmittel müssen ständig erhöht werden) oder „heldenhaftes“ Durchhalten. Diese Gefühlsstimmungen sind allzu verständlich, erhöhen jedoch auf Dauer den bereits vorhandenen Stress zusätzlich. Es droht ein sich ständig selbst verstärkender „Teufelskreis“. In dieser Übergangsphase wird aus dem Akut-Schmerz oft ein „Dauerschmerz“. Dieser Dauerschmerz ist eine Folge der gesteigerten Reaktionsbereitschaft der für Schmerzen zuständigen Nerven. In dieser Situation reicht oft eine geringfügige Anspannung aus, um einen Schmerzreiz auszulösen. ExpertInnen sprechen von der Bildung des „Schmerzgedächtnisses“. Der oder die Schmerzkranke befindet sich in der Phase der Chronifizierung. Der oder die Schmerzkranke reagiert aufgrund mangelnder Behandlungserfolge und einem Gefühl von Nutzlosigkeit mit sozialem oder beruflichem Rückzug. Es wird aus Angst eine Schonhaltung entwickelt, welche den körperlichen Zustand oft weiter verschlechtert. So beginnt sich der Chronifizierungsprozess zu festigen. Nicht selten trauen sich Betroffene, insbesondere nach längeren Fehlzeiten, nicht mehr an den Arbeitsplatz zurück, was zu Ängsten bezüglich der finanziellen Zukunft führt. Aufkommende Selbstabwertung, verbunden mit Resignation, ist der Nährboden einer weiteren Krankheit - der „reaktiven Depression“. Chronische Schmerzen unterliegen nicht nur einem körperlichen, sondern immer auch einem psychischen und sozialen Einfluss. Mal überwiegt die eine, mal die andere Seite. Deshalb schauen Sie auch einmal auf meiner Seite der PSE vorbei oder schauen Sie sich den YouTube-Film: Austherapiert? - PSE als Hilfe bei chronischen Erkrankungen . . . Sie möchten wieder schmerzfrei sein? . . . Mit Freude in den Alltag zurück? . . . Mit neuer Kraft durchstarten? . . . Sie möchten wieder Hoffnung gewinnen? . . . Sie möchten die ersten Schritte in ein gesundes Leben unternehmen?
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Insulinresistenz?  Diabetische Stoffwechsellage? Diabetes mellitus?
Immer mehr Menschen erhalten die Diagnose einer Schilddrüsenunter- oder Überfunktion, Hashimoto-Thyreoditis oder Morbus Basedow. Systemisch betrachtet produziert der Körper immer erst dann eine Krankheit wenn er nicht mehr in der Lage ist, seine körperlichen und seelisch-geistigen Entgleisungen zu kompensieren. Die Ursachen für die Störung der Schilddrüsen liegen also meist außerhalb. Durch eine umfangreiche Vital- und Stoffwechselanalyse findet man die Ursachen heraus: durch klinische, ganzheitliche und naturheilkundliche Interpretation.
Das Ziel der ganzheitlichen Laborinterpretation nach Lothar Ursinus ist, das individuelle Kranksein unabhängig von der Diagnose zu verstehen und somit ursachenorientiert zu behandeln. Auch die Früherkennung steht stark im Mittelpunkt der Interpretation. Unsere Laborauswertung zeigt uns nicht nur die klinischen Normwerte, sondern in einem Ampelverfahren (gelber Bereich) die kleinsten Regulationsstörungen auf. Im grünen Bereich ist alles im Optimum und im roten Bereich liegen die kritischen, über die Norm hinausgehenden Werte. Entscheidend bei der Interpretation ist zudem der analoge Aspekt, zur feinstofflichen seelisch-geistigen Entsprechung. So werden die Laborwerte nicht nur rein körperlich betrachtet, sondern auch als Ausdruck bestimmter Lebensbedürfnisse und Prozesse. Bedeutsam ist auch die systemische Betrachtung der einzelnen Werte untereinander. Unser Körper ist ein einzigartiges Wunderwerk, denn der Beginn allen Unwohlseins und jeder Krankheit ist der Versuch des Körpers, etwas auszugleichen.
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Sollten Sie unter Migräne oder stetigen Kopfschmerzen leiden, so ist der Griff zu rezeptfreien Schmerzmitteln sehr verständlich. Auf Dauer schaden diese Medikamente jedoch dem Gesamtorganismus. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Erklärungsmodelle dafür. Bisher gibt es jedoch noch keine übergreifende Theorie. So unterschiedlich wir Menschen sind, so unterschiedlich sind die Ursachen für Migräne oder Kopfschmerz. Deshalb ist es nötig, bei jedem Menschen die individuelle Ursache zu finden und dementsprechend zu behandeln. Aus Sichtweise der anthroposophischen Medizin stellt die Migräne den Versuch des Körpers dar, etwas zu regulieren oder zu kompensieren. So finden sich bei Migräne häufig Schilddrüsenstörungen, Leber- und Gallestau, Mangel an Mikronährstoffen, ein Mangel an Vitaminen oder Probleme mit dem Säuren- Basenhaushalt. Selbstverständlich kann ein dauerhafter Kopfschmerz oder eine Migräne auch psychosomatische Ursachen haben. Selten wird erkannt, dass bei Hochsensibilität auch Migräne entsteht. Auch bei verdrängten schmerzhaften Gefühlen entsteht oft ein Schmerz im Kopf. In diesen Fällen arbeite ich erfolgreich mit der PSE.
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Obwohl das größte Organ unseres Körpers immer noch von vielen Menschen tabuisiert wird, ist es eines unsererwichtigsten. In dem Buch „Darm mit Charme“ hat die Autorin Guila Enders unseren Darm wunderbar beschrieben. Er sollte unser Partner sein und sowie eine Partnerschaft der Liebe und Zuwendung bedarf, benötigt dies auch unser Darm. Er sorgt für so Vieles mehr, als nur für unsere Verdauung.
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